Garagentore


Technische Details


Aussenansicht eines Hörmann-Sectionaltores


Bei Hörmann sind Sectionaltore einzeln und auch in Kombination mit Antrieben nach den hohen Sicherheits-Anforderungen der Europa-Norm 13241-1 geprüft und zertifiziert. Zahlreiche ausgereifte Detaillösungen garantieren hohe Laufruhe, Betriebssicherheit und Langlebigkeit.



Details Zarge und Torblatt

1) 3-seitig umlaufende Seitendichtungen und stabile Bodendichtung aus dauerelastischem und witterungsbeständigen Kunststoff 2) Zargenfuß aus Kunststoff zum Schutz vor Rost durch Salz oder agressivem Estrich 3) Fingerklemmschutz außen, innen und an den Scharnieren, die einzigartige Form verhindert Quetschstellen

Innenansicht eines Hörmann-Sectionaltores



4) innenliegende Seilführung zum weiteren Schutz gegen Verletzungen 5) verstärktes Profil zur Antriebsaufnahme für Sectionaltore bis 3000 mm Breite 6) Schutz vor Entgleisen durch Sicherheitslaufschienen und einstellbare, patentierte Laufrollen sowie stabile Rollenhalter

Beschlagsarten

Je nach Lage und Art der eingesetzten Federn wird zwischen drei verschiedenen Beschlagsarten unterschieden:

Z-Beschlag
seitlich mit Zugfedern
N-Beschlag
vorne am Tor, mit Torsionsfedern
L-Beschlag
hinten am Tor, mit Torsionsfedern

Der Gewichtsausgleich erfolgt entweder durch Zug- oder Torsionsfedern.

Bei Zugfedern kommt ein patentiertes Feder-in-Feder System zur Anwendung. Bricht die innere Feder, so kann diese nicht wegspringen, da die gebrochene Feder durch die äußere Feder gehalten wird. Dies gilt entsprechend für die äußere Feder, da auch diese durch die innere gehalten wird. Doppelte Seile sowie die paarweise Ausführung je Seite sichern das Torblatt vor einem Absturz.
Zugfeder-Technik
Torsionsfedern zeichnen sich durch eine patentierte integrierte Federbruch-Sicherung aus. Bricht die Feder, so kann sie nicht von der Welle springen und die ausgelöste Federbruchsicherung verhindert das Abstürzen des Torblattes.
Torsionsfeder-Technik