Robust und ohne Feder

Die Technik des Rundum-Tores ist denkbar einfach und daher auch zuverlässig und langlebig.
Das Torblatt besteht aus einzelnen Torblatt-Lamellen, die ca. 80 mm breit sind und Nut sowie Feder
aufweisen. Über drei Federbänder sind die die einzelnen Lamellen miteinander verbunden.
Gekapselte Industrielager in den Laufrollen sichern eine leichtgängigen Torlauf, wenn das Torblatt
seitlich längs der Laufschiene verschoben wird. Die untere Schiene führt das Tor zusätzlich.
Auch der Torradius lässt sich sehr leicht durchfahren, da der Torradius rund 400 mm beträgt.
Da das Tor keine Federn erfordert, ist es nahezu verschleißfrei. Allerdings muss die untere Führungsschiene
von Zeit zu Zeit von grobem Dreck gereinigt werden.
Die untere Führungsschiene muss auch seitlich in Waage einbebaut werden.
Sie wird üblicherweise unter der Höhe OKFF angebracht, um nach aussen keine zu hohe zu überfahrende Kante
zu erhalten. Daher sollte der Estrich erst nach Anbringen der unteren Führungsschiene aufgebracht werden.
Ist der Boden bereits fertig, so kommt alternativ eine T-Schiene statt der sonst üblichen U-Schiene
zum Einsatz.
Selbstverständlich erfüllt dieser Tortyp allen Ansprüche der aktuellen Tornormen
und bietet sehr hohe Bediensicherheit, da nichts abstürzen kann. Für nähere Informationen stehen wir
Ihnen gerne zur Verfügung.